kaffee-mit-milch

Das Blog über Wichtiges und Nicht-so-Wichtiges!

Sonntag, Januar 29, 2006

Güld'ne Regeln

Sonntags, Dreiviertelzehn, Deutschland. Endlich kann ich mich mal wieder dazu aufraffen, in mein Blog zu schreiben. War viel los in letzter Zeit, und zu meinem Bedauern wird es bis April immer stressiger. Wäre da doch nur nicht diese scheiß Abitursprüfung... Was soll's, das bringen wir auch noch hinter uns!

So langsam macht sich nervöse Unruhe in meiner Klasse breit, man spürt, dass man eigentlich lernen sollte weil man ansonsten durchfällt, aber man macht trotzdem nix, bzw. gar nix. Aus diesem Grund habe ich zwei goldene Regeln für mich aufgestellt, die sich schon mehrfach bewährt haben. Wenn man sie beachtet, ist der Erfolg garantiert!

1. Beweg deinen Arsch! (im übertragenen und wortwörtlichen Sinne!)
2. Sei nicht dumm! (soll heißen, dass man ERST denken, DANN handeln soll!)

Ob eine dritte Regel folgen wird, ist noch unklar. Ich teste Regeln immer ausgiebig, bevor ich sie für gültig erkläre. Auf jeden Fall lebt es sich tausendmal angenehmer mit diesen Regeln, hat man sich einmal daran gewöhnt!

In diesem Sinne, have a nice day. (bzw. night)

Andy

Samstag, Januar 14, 2006

Scheißwoche

Hi Leute.
Boah war das eine Scheißwoche! Montag war Schulbeginn, das war ja
schon schlimm genug. Aber Dienstags musste ich ja auch noch krank
werden. Bis Donnerstag Fieber, Husten, Kopfweh und übelstes Halsweh.
Jetzt gehts wieder einigermaßen, nur noch Husten ist da.
Leider wird das Wochenende auch nicht unbedingt besser, da ich für
Chemie, Spanisch und Mathe pauken muss, was echt viel ist. In solchen
Wochen bin ich immer echt mies drauf, und am liebsten würde ich mich
für 24 Stunden am Tag in meinem Zimmer verkriechen und mit keiner
Menschenseele sprechen. So in der Art läuft das auch manchmal ab, bis
auf den Punkt dass ich die Menschen um mich herum total vergesse oder
sie nur dumm anmache. Deswegen möchte ich mich an der Stelle vor
allem bei meiner Freundin entschuldigen, die das jetzt vielleicht
liest. (Will den Namen im Internet nicht nennen): Wenn du das liest,
hoffe ich dass du meine bescheidene Lage etwas besser verstehst und
ich hoffe, dass du mir trotz allem verzeihst, dass ich mich diese
Woche kaum bei dir gemeldet hab, geschweige denn dich einmal besucht
hab. Es tut mir wirklich leid, ich weiss, du hast besseres verdient.
Kannst dazu ja einen Kommentar schreiben, wenn du willst.
Das war's für heute, keine langen Reden mehr, ich geh jetzt ins Bett
und wünsch euch noch einen schönen Abend!
Euer Andy

Freitag, Januar 06, 2006

Rezept für 5 Min. Urlaub, Versucht es!

So, da bin ich wieder. Heute war ein komischer Tag. Irgendwie komisch halt. Hab mein Buch von Deutsch fertig gelesen, Titel: Effi Briest. Nach langer langer Zeit konnte ich mich endlich dazu aufraffen. Am Anfang hasste ich das Buch, aber irgendwie hat mich der traurige Schluss etwas nachdenklich gemacht, und das ist wohl auch der Grund für die komische Stimmung in mir.
Kennt ihr die Tage, an denen man an einem schönen Fenster sitzt, ganz für sich allein und man beobachtet, wie sich die langen, lichtdurchfluteten Vorhänge, die bis ganz auf den Boden reichen, sich leise im Wind aufwölben und sanft wieder zurückgleiten? Man möchte einfach nur auf diese nichtssagende Szenerie starren, gefangen in den eigenen Gedanken, während die Wärme und das Licht der Sonne durch das Fenster fallen und ihr Spiel mit dem Vorhang treiben. Dann gehen die verschiedensten Gedanken durch den Kopf, wie war mein Tag? Was habe ich noch vor mir? Macht mein Leben einen Sinn? Muss ich mich wirklich vor irgendetwas fürchten, oder ist die Furcht ohne Grund?
Es können Stunden vergehen, ohne dass man auch nur zu einer einzigen Antwort gelangt. Doch irgendwie war diese kurze Stunde wie ein Urlaub, ein Urlaub von der hektischen Welt, von der Welt, in der ständig das Telefon klingelt, der Computer verrückt spielt oder einfach nur der Tank leer ist. Ruhe. Stille. Begriffe, die sich langweilig anhören, aber auch Begriffe, nach denen man süchtig werden kann.
Wenn ihr das hier gelesen habt, versucht einmal Folgendes: Schaltet den Computer aus, das Handy auf "lautlos", macht die Tür zu und das Fenster so weit es geht auf. Dann stellt euch mitten in den Raum, streckt die Arme aus wie ein Vogel und hört auf jedes winzige Geräusch, das euch umgibt. Ich meine wirklich JEDES Geräusch. Die vorbeifahrenden Autos, irgend ein Summen, von dem ihr nicht wisst, woher es kommt, ein Poltern, das aus der Wohnung über euch kommt, irgendwo läuft ein Radio, ein Vogel zwitschert einsam.
Ihr werdet erstaunt sein, wieviel Schall ständig um uns herum ist, ohne dass wir ihn bemerken. Und je länger wir zuhören, desto mehr erkennen wir. Versucht's mal, ihr werdet euch wundern.
Euer Andy

Sonntag, Januar 01, 2006

Still alive!

Tadaaa- ich lebe noch!!

Und wie habt ihr so Silvester überstanden? Komischerweise spüre ich immer noch nicht den geringsten Anflug eines Katers, und obwohl ich erst um kurz nach fünf Uhr morgens ins Bett bin und um elf schon wieder aufgestanden bin, scheint mich das Sandmännchen heute irgendwie vergessen zu haben :-)

Hier noch die Marhababar-Clique: (Mehr oder weniger...)

--> das bin ich
--> das ist Anja

--> das ist klein Manu

--> Die Meike

--> und zu guter letzt: Dr Hünd (alias: Partydog)